Flexible mobile Robotik, als eine Flotte orchestriert und in die Systeme integriert, die Sie bereits nutzen. Bewährt im Maschinenbau, in der Komponenten- und Kunststofffertigung und darüber hinaus.




30
iw.hubs in 6 Monaten eingeführt
Dreiphasiger Plan. Materialtransport an 70 Verbrauchsstellen automatisiert – bei einem der größten Landmaschinenhersteller Europas.
1.700
Aufträge pro Tag mit 8 iw.hubs
SAP-integriert. Produktionsversorgung im Kunststoffwerk vollständig automatisiert.
10
iw.hubs an zwei Produktionsstandorten
Drei-Schicht-Mischverkehrsbetrieb in zwei bestehenden Produktionsstätten in zwei Ländern.

Industrielle Fertigungsstandorte verbinden Drei-Schicht-Produktion, Brownfield-Umgebungen, Mischverkehr auf der Fläche sowie SAP- und MES-Integration in der IT-Landschaft. iw.hubs und Idealworks OS sind für genau diese Umgebung gebaut.
Was in Werk 1 eingeführt wird, läuft auch in Werk 10. Die Integration wird einmal aufgebaut, Konfiguration und Flottenverhalten übertragen sich auf jeden Standort.

iw.hubs teilen sich die Gänge mit Staplern, manuellen Schleppern, bestehenden AGV und Personen. Die Fläche bleibt unverändert, Routen werden in der Software verwaltet.

Durchgehende Produktionsumgebungen, keine Pilotvorführungen. Die Roboter wechseln automatisch zwischen den Schichten und laufen rund um die Uhr bei minimalem Wartungsaufwand.

Stufenweise Rollouts im laufenden Werk. Validieren Sie die vollständige Konfiguration in der Simulation, bevor sich ein Roboter in der Halle bewegt, und bringen Sie Kapazität anschließend Phase für Phase ein.

Direkte Integration von SAP, MES und WMS über Standardschnittstellen – einschließlich zertifizierter Integrationspartner, wo eine SAP-Brücke erforderlich ist.

Idealworks pflegt VDA 5050 mit, den offenen Standard für Flottenmanagement. Bestehende AGV und AMR beliebiger Hersteller werden in dieselbe Orchestrierungsebene eingebunden.

Die fünf Schritte, die Idealworks gemeinsam mit Industrieunternehmen geht – von der ersten Werksbegehung bis zur Flotte, die über mehrere Werke läuft.
Eine Begehung des Standorts erfasst Gangbreiten, Verkehrsmuster, Verbrauchsstellen und die bestehende Systemlandschaft samt ERP, MES, WMS und vorhandenen Flotten. Ergebnis: ein Einsatzumfang und ein Planentwurf.
Das Werk wird als digitaler Zwilling in iw.sim modelliert. Routing, Flottengröße, Ladestrategie und Verkehrsinteraktionen werden an realen Produktionsmengen getestet, bevor Kapital gebunden wird.
Idealworks OS verbindet sich direkt über Standardschnittstellen mit bestehenden Systemen – oder über Partner, wo SAP eine Brücke benötigt. VDA 5050 stellt die Verbindung zu Robotern anderer Hersteller in der Flotte her.
Die Roboter werden in Produktionsphasen eingeführt, die jeweils eine definierte Zone abdecken: Montagebereiche, Verbrauchsstellen, Lagergänge. Die Kapazität wächst schrittweise, während der Rest der Anlage ungestört weiterläuft.
Sobald ein Standort stabil läuft, werden dieselben Roboter, dieselbe Orchestrierungsebene und dasselbe Einführungs-Playbook auf das nächste Werk übertragen. Hardware-Anpassungen wie Rolluntersetzer-Konfigurationen, Ganggeometrie und Ladungsträgertypen werden einmal konstruiert und netzwerkweit als Vorlage genutzt.
IW.HUB
Der autonome mobile Roboter für die industrielle Produktion
Nutzlast: bis zu 1.000 kg
Geschwindigkeit: bis zu 8 km/h
Navigation: SLAM – keine baulichen Anpassungen erforderlich
CE-zertifiziert nach EN ISO 3691-4
VDA-5050-Flottenschnittstelle
IDEALWORKS OS
Die Orchestrierungsebene, die Ihre Flotte koordiniert
Koordiniert Idealworks-AMR, Roboter anderer Hersteller und bestehende AGV über eine einzige Schnittstelle
Direkte Integration von SAP, WMS und MES
Echtzeit-Verfolgung aller aktiven Aufträge
VDA-5050-Schnittstelle zur Koordination von Fremd- und Bestandsfahrzeugen
Kundenberichte

Roboter im laufenden Betrieb
CLAAS verzeichnet ein beeindruckendes Wachstum bei der Implementierung und hat die ursprüngliche Flotte erfolgreich um 50 % vergrößert, um die Produktionskapazität zu steigern.

Missionen täglich
MoldTecs setzt in seinem Werk in Sonneberg mit acht iw.hubs, die täglich 1.700 Einsätze durchführen, auf eine komplett automatisierte Produktionslogistik.
Lassen Sie uns einen Einführungsplan rund um Ihre Produktionsumgebung und Ihren Zeitplan entwickeln
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Koordinierter Flotten-Rollout und Orchestrierung über mehrere Produktionsstandorte von einer einzigen Steuerungsebene aus.